Windscribe verhindert heute IPv6-Lecks, und die IPv6-VPN-Unterstützung wird nun schrittweise auf unterstützten Apps und Serverstandorten eingeführt.
- Wenn IPv6 für deine Desktop- und/oder Mobil-App sowie den Serverstandort unterstützt wird, kann Windscribe IPv6-Datenverkehr durch den VPN-Tunnel leiten (nur WireGuard). Dies gilt nur für kostenpflichtige Standorte.
- Wenn IPv6 für deine Konfiguration nicht unterstützt wird, blockiert Windscribe IPv6-Datenverkehr, um Lecks zu verhindern.
- Wenn du eine manuelle Konfiguration oder einen Drittanbieter-VPN-Client verwendest, bist du selbst dafür verantwortlich sicherzustellen, dass kein IPv6-Datenverkehr außerhalb des Tunnels gelangt.
IPv6 ist das neuere Internetadresssystem, das IPv4 ablösen soll. Einige Internetanbieter vergeben bereits IPv6-Adressen an ihre Kunden. Wenn dein Gerät IPv6 hat, deine VPN-Konfiguration damit jedoch nicht korrekt umgeht, kann deine IPv6-Adresse preisgegeben werden, selbst wenn deine IPv4-Adresse geschützt ist.
Daher leitet Windscribe entweder unterstützten IPv6-Datenverkehr durch das VPN oder blockiert nicht unterstützten IPv6-Datenverkehr.