Zunächst einmal werden die Debug-Protokolle lokal auf deinem Gerät gespeichert. Wir erfassen automatisch keine Diagnosedaten von unseren Apps. Du als Nutzer musst manuell in die Einstellungen gehen und uns ein Debug-Protokoll aus der App senden, damit es an unsere Server übertragen wird.
Die einzige Ausnahme bilden App-Absturzprotokolle auf mobilen Geräten. Bei diesen handelt es sich jedoch ausschließlich um Absturzprotokolle, die für den Datenschutz keine Bedeutung haben, da sie uns lediglich Aufschluss über Fehler geben, die auf einem Gerät im Zusammenhang mit unserer App aufgetreten sind, als sie abgestürzt ist.
Wenn du uns ein Debug-Protokoll schickst, liegt es in unserer Datenbank nur als Textdatei vor, die mit deinem Konto verknüpft ist. Die Debug-Protokolle werden nicht zum Zweck der Datenerfassung verarbeitet. Sie werden ausschließlich von Mitarbeitern des Support- oder Entwicklungsteams eingesehen, um bei Support-Anfragen zu helfen und Fehler zu beheben. Alle diese Protokolle werden alle paar Monate aus unserer Datenbank gelöscht.
Die Debug-Protokolle selbst enthalten keine persönlichen Identifikationsdaten – es handelt sich lediglich um eine Fülle von Diagnoseinformationen, anhand derer unser Team auftretende Probleme nachverfolgen kann. Du kannst das Protokoll selbst einsehen, indem du zu Einstellungen > Hilfe > Protokoll anzeigen navigierst.
Das Einzige, was unter Umständen Bedenken auslösen könnte, ist der Name deines WLAN-Netzwerks, der protokolliert wird, weil die Funktion „Netzwerkoptionen” ihn benötigt. Aber es sei denn, du hast einen sehr eindeutigen WLAN-Namen, sollte dies eigentlich kein Problem darstellen.
Das Protokoll speichert außerdem deine internen Anmeldedaten, die zur Authentifizierung bei unseren VPN-Servern und zur Herstellung der Verbindung verwendet werden. Dabei handelt es sich jedoch nicht um deinen eigentlichen Windscribe-Benutzernamen oder dein Passwort, sondern um einen separaten Satz von Zugangsdaten, den wir den Nutzern selbst ausstellen – das ist daher kein Grund zur Sorge.
Deine E-Mail-Adresse oder persönliche IP-Adresse wird nicht im Debug-Protokoll gespeichert.